Kati Wagner-Matthiess

Wie ich wurde was ich bin – Mentorin für Potenzialentfaltung und freudvolle (Arbeits-) Beziehungen

„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, aber leben muss man es vorwärts.“ Dieses Zitat von Sören Kirkegard kommt mir in den Sinn, als ich im Rahmen einer Blogchallenge von Sympatexter über dem vorgegebenen Thema „Wie ich wurde was ich bin“ brüte. Ja, rückwärts macht alles Sinn:

  1. Es ist ein Freitag der 13. (also ein Glückstag), als ich im Herbst 1967 in Wriezen (einer Kleinstadt im Brandenburgischen) zur Welt komme. Meine Mutter hat im Sommer ihr Staatsexamen als Lehrerin an der Uni in Rostock bestanden. Eigentlich kommen meine Eltern von der Küste doch just im Jahr meiner Geburt arbeitet mein Vater als Dozent an einer Ingenieurhochschule in Bad Freienwalde. Pech für mich, da ich bis heute immer wieder in Erklärungs- bzw. Buchstabiernot komme wegen meines Geburtsortes. Meine Schwester wird (1,5 Jahre später) schon wieder in Rostock geboren.
Die Welt ist noch voller Wunder, finde die ganze Zeit faszinierende Dinge, die ich stundenlang entdecken kann. Wenn meine Mama mit mir draußen unterwegs ist, kommen wir nicht vorwärts. „Kati, komm…“ wird einer ihrer häufigsten Sätze. Habe ich daher meinen inneren Antreiber „Mach schnell!“?
  1. Ein Gewinner viele Verlierer? In der Kita bin ich immer wieder irritiert von Wettbewerben: Alle machen mit, was die Erzieherin will, um erster oder bester zu sein? Dieses Wettbewerbsgen scheint mir zu fehlen. Ich spiele gern mit anderen, komme mit allen gut klar und kann auch sehr gut für mich sein. Bis heute kenne ich keine Langeweile, im Gegenteil – ich bin oft von so vielen Dingen fasziniert, dass ich Mühe habe zu entscheiden, was ich abwähle. Die Erzieherin erkennt mein musikalisches Talent und meine Eltern melden mich daraufhin zum Geigenunterricht an. Zu dieser Zeit will ich „Erkältungsärztin für Kinder“ werden. Andere beraten und ihnen helfen (und auch weiße Kittel), finde ich toll, aber bitte nix mit Blut…
  2. 1974 komme ich zur Schule. Ich lerne gern und ohne mich groß anzustrengen (klar, nicht alle Fächer, wer braucht Sport…). Ich liebe es, wenn Erwachsene irgendwo zusammensitzen und erzählen, mich einfach dazuzusetzen und ihren Geschichten zu lauschen (meist werde ich gar nicht bemerkt, bin dafür immer bestens informiert). Während der Schulzeit bin ich fast jeden Nachmittag unterwegs: Ich singe im Chor, übe Gitarre bis die Fingerkuppen blutig sind, Schulclub und ab der 8. Klasse Discoclub.
  3. Mit 12 kann ich wegen einer OP ein halbes Jahr nicht zur Schule gehen. Ich versuche die positiven Seiten zu sehen: Ich bekomme das Kinderzimmer (8qm) für mich ALLEIN in der Zeit und kann der Leseratte in mir Zeit und Futter ohne Ende bieten. Meine Eltern teilen sich die Fächer auf und wir machen Homescooling.
    Ein Arzt sagt zu meiner Mutter „Sie wird wahrscheinlich niemals Kinder kriegen können und mit 40 im Rollstuhl sitzen“ (ich stehe daneben). Meine innere Stimme sagt „Das stimmt nicht, mach dir keine Sorgen“ und hat bis heute recht behalten. Mein Erkenntnis: Glaube nicht den „Göttern in Weiß“ und negativen Prognosen, stattdessen lieber deiner eigenen Stimme.
  4. Was soll ich werden? Was „mit Menschen“, Musik und Organisieren – ich werde Grundschullehrerin (komme aus einer „Lehrerdynastie“ und kenne wenig anderes, außerdem braucht man damals dafür kein Abitur und ich habe wirklich nicht noch mehr Lust auf Mathe und Physik).
  5. Am Institut für Lehrerbildung werde ich „erwachsen“, desillusioniert, komme an im „System Schule“ und weiß, dass ich in diesem Beruf nicht arbeiten will (den Abschluß mache ich aber). Ich möchte stattdessen Kulturwissenschaften studieren. Ich besorge mir sogar ein ärztliches Attest in dem steht „Für den Einsatz an der Schule nicht geeignet“ und die Ärztin auf meinen Wunsch hin sogar noch den Satz „Das Studium der Kulturwissenschaften wird empfohlen“ aufnimmt. Da das Amt für Arbeit (ja, das gibt es auch in der DDR) mich aber trotzdem abweist („Ach, sie kommen aus der Volksbildung? Dann dürfen wir sie nicht vermitteln!“), und die Messen für das nächste Studienjahr bereits gesungen sind, lasse ich mich breitschlagen und starte doch erstmal an einer Schule.
Hier bin ich 19 und schwer verliebt. In diesem Sommer trampen wir nach Bulgarien und danach beschliessen wir zu heiraten, um endlich eine Wohnung zu bekommen. Kein Grund? Damals schon.

  1. Die Schule ist gnadenlos überfüllt. Gebaut für 500 Kids lernen hier 930 Schüler. Bin völlig überfordert, habe eine fürchterliche Chefin und und bin ziemlich gleich schwanger. Ich freue mich sehr auf das Baby 🙂 In der 16. Woche teilt mir meine Ärztin mit, dass mein Rötelfaktor extrem hoch ist und rät mir zur Abtreibung. Wieder meldet sich meine innere Stimme und gibt Entwarnung. Das Baby kommt im August 89 gesund zur Welt und ich bin so verliebt.
  2. In meiner Partnerschaft erlebe ich, wie ich manipuliert und abgewertet werde mit falscher Logik (so im Stil von „Ein Haus hat einen Schornstein, eine Schnecke hat ein Haus und also hat die Schnecke einen Schornstein.“), auf den ersten Blick nicht zu knacken. Ich fühle mich wütend und ohnmächtig und beschließe tiefer in das Thema Kommunikationspsychologie einzusteigen. So etwas soll mir nie wieder passieren, kaufe mir das Buch „Satanische Verhandlungskunst und wie man sich dagegen wehrt“. Ich will wissen, was da passiert und schlagfertig werden (damals dachte ich noch, dass das erstrebenswert ist).
  3. Hurra, die Wende ist da! Die Welt steht offen und ich will beruflich nochmal ganz neu starten: Ich werde Reiseverkehrskauffrau, mache mein Praktikum im Lufthansabüro in Rostock und werde übernommen!
  4. Die Welt wird klein: Ich schreibe ein Telex nach Hongkong weil ich Infos für einen Fall brauche und bekomme Antwort! Ich! „Dear Kati“, aus Hongkong!! Das Gefühl kannst du dir wahrscheinlich nur vorstellen, wenn für dich das 100km entfernte Lübeck unerreichbar war und du max. bis Bulgarien reisen konntest. Ich fühle mich verbunden und gefördert. Habe mein erstes Kommunikationstraining im LH-Trainingszentrum in Seeheim und bin begeistert vom Trainer und meinen Erkenntnissen – DAS ist mein neuer Traumjob!!
Wir waren ein tolles Team damals in unserem LH-Büro
  1. „Mit dir kann man immer so toll reden“ – in meinem Freundeskreis bin ich ein begehrter Kummerkasten. Dabei sage ich in diesen Gesprächen gar nicht viel, höre nur zu und stelle ein paar Fragen. Ich bin irritiert und fasziniert zugleich.
  2. Im Frühjahr 1996 scheint alles gut zu laufen – wir ziehen in eine Eigentumswohnung (zwar noch Baustelle aber egal). Kurz nach Einzug wird bei meinem Mann ein Hirntumor diagnostiziert und nochmal 3 Wo später merke ich, dass ich schwanger bin. Die Welt scheint Kopf zu stehen und mein Ego bekommt Existenzangst. Wieder meldet sich nach kurzer Zeit meine innere Stimme: Das soll alles so sein, nimm es an, es wird sich fügen. Ich werde deutlich ruhiger und bekomme meine zweite Tochter. Das LH-Büro wird geschlossen. Offiziell bin ich versetzt nach Berlin. Aber wie soll das gehen? Es wird immer klarer, dass ich der Alleinverdiener sein werde.
ein 7jähriges Mädchen beugt sich zu einem Baby mit Schnuller
Meine Mädels
  1. Eine neue Tür öffnet sich: Eine ehemalige Kundin fragt über meinen ehemaligen Chef an, ob ich nicht bei Sixt starten möchte für ein Flugprojekt, welches ich aufbauen könnte. Ich freue mich sehr über das Angebot (zumal ich diese Kundin sehr mochte und sie meine neue Chefin wird). Das Flugprojekt wird nicht realisiert, aber der Standort wächst rasant und ich übernehme schnell die Einstellung und das Training der neuen Mitarbeiter (hatte ja mal gelernt, wie man jemandem etwas beibringt). Ich kann hier viel selbst kreieren, tolle Leute kennenlernen und an Bord holen, arbeite gern und viel.
  2. 2000 – NLP wird der Gamechanger: Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden bei Krebs stoße ich das erste Mal auf NLP – Neuro Linguistisches Programmieren. Es lässt mich nicht los, kostet mich ein Vermögen aber ich mache in Hamburg meinen NLP-Practitioner und tauche ein in eine völlig neue Welt. Es bringt mir so viele Erkenntnisse und Tools um bewusster mit Menschen zu kommunizieren, eigene negative Glaubenssätze zu erkennen etc. Dies wird meine Einstiegsdroge zum Thema Persönlichkeitsentwicklung!
  3. Wenn Mitarbeiter miteinander Konflikte haben, bin ich häufig für beide Seiten der Ansprechpartner. Obwohl beide objektiv betrachtet das Gleiche erlebt haben, wird es von jeder Seite völlig unterschiedlich erlebt und bewertet. Da ich sehr empathisch bin, kann ich beide Seiten jeweils gut verstehen. Wie geht das? Wer hat recht? Ich erkenne zum ersten Mal bewußt: Es gibt keine objektive Wahrheit, nicht entweder-oder sondern sowohl-als-auch, jeder hat seine persönliche Sicht auf die Dinge und eine Wer-hat-Recht-Diskussion ist nicht zielführend. Wie kann ich den Parteien helfen? Antworten finde ich in Seminaren zu Gewaltfreier Kommunikation, Personenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rodgers und einer Ausbildung zur Mediatorin.
  4. Von der Beratung zum Coaching – ich bin fasziniert vom Coachingansatz, dass der Coachee durch geschickte Fragestellung seine Lösung selbst findet. Diese Erfahrung habe ich bereits in der Mediation gemacht und hier will ich mehr Know-how – ich mache eine Ausbildung zum systemischen Business Coach bei V.I.E.L. in Hamburg. Hier lerne ich nochmal viel über mich selbst, die Macht des Unterbewusstseins, Organisationsentwicklung und fülle mein Toolköfferchen mit einer Menge praxistauglicher Modelle und Methoden.
  5. Mit Anfang 40 will ich es nochmal wissen: „Sport ist nichts für mich“ – Glaubenssatz oder Realität? Ich fange an zu laufen (natürlich wieder mit einem Kurs). Spaß habe ich nie aber ein gutes Gefühl, wenn es vorbei ist. Ich gehe auch zu Kursen ins Sportstudio, außer Yoga macht es mir keinen Spaß. Ich befasse mich exzessiv mit dem Thema gesunde Ernährung und baue mein (Bio)Gemüse selbst an.
Orangerote englische Rosen vor einem blauen Holzhaus
Garten wird meine neue Leidenschaft
  1. „Also so ein Leben wie du hast will ich aber nicht.“ Sagt irgendwann meine jüngere Tochter zu mir. Ich bin total perplex! Was stimmt denn mit meinem Leben nicht? „Du arbeitest viel zu viel und wenn du zum Sport gehst, dann nicht weil es dir Spaß macht, sondern weil du glaubst, dass es gut für die Gesundheit ist.“ Meine große Tochter formuliert es anders: „Mama, meinst du nicht, dass du mit deiner Selbstoptimierung langsam ein bißchen übertreibst?“ Das gibt mir zu denken. Ja, dass meine Mädels so gut gelungen sind, ist sicher nicht in erster Linie mein Verdienst aber ich bin dafür unendlich dankbar. Parallel erlebe ich zu der Zeit, dass ich häufig mit meiner Energie am Ende bin. Auch nach dem Urlaub ist der Akku immer weniger aufgeladen. Wie soll ich das bis zur Rente schaffen? Aber ich würde nichts abgeben wollen, gerade die Vielseitigkeit macht mir Spaß.
  2. Das Schicksal klopft an meine Tür und reißt mich aus meinem Aktionismus: Bei mir werden zwei „Zeitbomben“ im Gehirn diagnostiziert, nichtoperabel, Herkunft nicht erklärbar. Sie können jederzeit hochgehen oder aber auch nie. Mit meiner Endlichkeit konfrontiert, entdecke ich in der Bibliothek das Buch „Fünf Dinge, die Sterbende am Meisten bereuen“ von Bronnie Ware und die Frage „Worum geht es wirklich im Leben?“. Dies Buch setzt ein Umdenken bei mir in Gang.
2014 heirate ich zum zweiten Mal
  1. Ich will mehr Lebensfreude und mein Stresslevel reduzieren. Das versuche ich mit einem MBSR-Kurs (Mindfulness-based Stress Reduction, klingt für mich besser als der aufstrebende Begriff Achtsamkeit). Der Kurs ist gut aber es passiert hier im Quantum 17 noch etwas viel Wichtigeres: Auf einem großen Büchertisch entdecke ich völlig neue Themen: Rüdiger Dahlke, Michael Singer, Joe Dispenza uva. Mir erschliesst sich eine neue Welt – die der Spiritualität. Ich bin fasziniert und tauche tiefer ein (zu diesem Zeitpunkt glaube ich schon länger nicht mehr an Zufälle).
  2. Meine beruflichen Sternstunden erlebe ich, wenn ich sehe, wie Mitarbeiter ihr Potenzial entfalten. Als meine ehemalige Azubine Jahre später eine souveräne Präsentation in einem Führungkräfte Assessment hält, bekomme ich Gänsehaut und feuchte Augen. In Gedanken sehe ich sie noch im Bewerbungsgespräch sitzen (mit grünen Haaren). Schon damals haben wir in ihr den Rohdiamanten gesehen.
  3. 2016 bricht für mich eine Welt zusammen – meine Generalistenstelle wird es nicht mehr geben. Ich bin erstmal am Boden zerstört. Aus heutiger Sicht konnte mir gar nichts Besseres passieren! Da ich ja nicht nur Leute einstellen sondern vor allem wachsen sehen will, wechsel ich komplett in den Bereich Training. Hier trainiere und coache ich vorrangig Führungskräfte. Meine Herzensprojekte sind die Themen Leadership, Umgang mit Konflikten, Change Management und Teamcoachings. Das ist meine Welt.
  4. Immer öfter lausche ich meiner inneren Stimme, die mir schon in Krisensituationen so oft geholfen hat. Nenne es wie du willst – Intuition, Seele, Essenz, das Leben, Herzintelligenz. Will ich sie öfter hören, muss ich ruhiger werden. Die fernöstlichen Weisheitslehren haben mich schon immer fasziniert. Ich mache einen Grundkurs zum Ayurvedatherapeuten und finde viele Antworten (z.B. warum Sport wirklich nichts für mich ist, Yoga aber schon, warum Fasten bei mir nicht so gut funktioniert, ich keine kalten Getränke mag etc.). Diesen Pfad verfolge ich bis heute weiter. Immer häufiger habe ich das Gefühl, das schon alles zu wissen aber nicht auf einer kognitiven Ebene sondern auf einer emotionalen.
  5. März 2020 – Als es zum ersten Lockdown kommt, sind wir gerade in Thailand. Ich sehe, wie sehr die Angst nicht nur die Urlauber sondern auch die sonst so entspannten Thailänder verändert. Wir kommen mit dem letzten Flieger zurück nach Germany und ich lande in der Kurzarbeit. Mein Hamsterrad bleibt abrupt stehen und ich habe jede Menge Zeit. Zum ersten Mal im Leben.
  6. Aufbruch zu neuen Ufern? Ich habe zu dem Zeitpunkt die Hoffnung, dass die Menschen nun erkennen, dass sie nicht weitermachen können wie bisher und dass sich etwas ändern muss, dass sie neue Brücken bauen zueinander. Ich entdecke den von mir schon seit vielen Jahren hochverehrten Prof. Gerald Hüther (Deutschlands bekanntester Hirnforscher) auf Youtube wieder, bin fasziniert von seiner Sichtweise und ihm selbst: so viel Weisheit und Güte. Seine Idee in Kürze: Hört auf damit, andere Menschen als Objekt zu behandeln, das macht krank. Geh selbst liebevoll mit dir um, dann wirst du auch liebevoll mit anderen umgehen und glückliche Beziehungen aufbauen (und dich nicht mehr zum Objekt machen lassen). Entdecke dein Potenzial und schau, wie du es einsetzen kannst, nicht nur für dich sondern einbringen zum Wohle aller. Wir alle wollen einen Beitrag leisten. Das macht glücklich.

Ich habe erkannt, dass ich genau zu diesen Themen (Potenzialentwicklung und Kommunikation/Beziehungen) mein Leben lang unterwegs bin und eine Menge beitragen kann. Ich glaube außerdem, dass die Zeiten in dieser immer komplexer werdenden Welt nicht einfacher werden in den nächsten Jahren und dass uns genau diese beiden Dinge stark machen: Zu wissen, wer wir sind und welchen Beitrag wir leisten können und die Gewissheit, in starken Beziehungen und cocreativen Teams gemeinsam die Lösung für die anstehenden Probleme der Menschheit zu finden. Mit diesem Blog möchte ich dich inspirieren und ermutigen, deinen Weg zu finden und dich einzubringen. Klingt nach ganz großem Kino? Ist es auch. Mit „weiter wie bisher“ wird das „Experiment Menschheit“ über kurz oder lang an die Wand fahren.

Wie schreibt Sibylle Berg: „Der Versuch, die Welt zu retten, erschien ihr logisch, denn es war dumm, keinen letzten Versuch zu unternehmen.“ In diesem Sinne: Liebevoll. Jetzt.

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